Frau Fischer
ZurückMein Name ist Maya ich bin 19 Jahre alt und mache dieses Jahr ein FSJ an der Wittumschule auf dem Sulgen.
Ich wurde durch eine Infoveranstaltung an meiner Schule auf die Stelle aufmerksam und war direkt interessiert.
Obwohl ich schon wusste dass ich Sozial Pädagogik studieren möchte wollte ich nicht direkt nach dem Abitur studieren, sondern erst mal Erfahrungen in einem sozialen Beruf sammeln.
Dadurch dass man hier direkt am Anfang vom Schuljahr einer Klasse zugeteilt wird hat man durch die jeweiligen Klassenlehrer zusätzliche Ansprechpartner, an die man sich bei jeglichen Situationen wenden kann, zusätzlich ist es mir durch den festen „Arbeitsplatz“ leichter gefallen mich nach der Schulzeit an meinen neuen Alltag zu gewöhnen.
Zu meinen Aufgaben gehört das unterstützen der Schüler bei Schulaufgaben als auch bei alltäglichen Aufgaben wie zum Beispiel beim Kochen. Aktionen wie Schulfeste oder Ausflüge zeigen wie schnell sich der Alltag mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Situationen verändert und wie man damit bestmöglich umgeht.
Trotz der Klassenzuteilung ist man aber nicht dauerhaft in einer Klasse, wir FSJ Kräfte werden im Vertretungsplan miteinbezogen und machen somit Erfahrungen in allen Klassenstufen und man lernt sowohl die Schüler als auch die Lehrer besser und schneller kennen.
Dieses FSJ ist meiner Meinung nach die perfekte Möglichkeit um für sich selber heraus zu finden ob, und wenn ja, mit welcher Altersklasse und in welchem Bereich man zukünftig arbeiten möchte. Trotz anstrengender Momente würde ich es immer wieder machen, denn im großen Ganzen ist es eine wunderbare Erfahrung.
